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Das Atelier

Escamillo "Carmen" Bizet


Valentin "Faust" Gounod


Fritz "Die tote Stadt" Korngold


Luna "Il trovatore" Verdi


Wolfram "Tannhäuser" Wagner


Nerone "L'Incoronatione di Poppea"

C. Monteverdi


Pelléas «Pelléas et Mélisande» C. Debussy



  

Während seiner Schauspielausbildung auf der von Pierre Reynal geleiteten Schule der "Comédie des Champs Elysées" in Paris, beginnt Marc Haffner am Conservatoire Supérieur de Paris bei Fusako Kondo auch Gesang zu studieren. Zuerst als Bariton, dann als Tenor. Dort wird er im Jahre 2002 mit einer Auszeichnung belohnt.

Er setzt seine Ausbildung bei verschiedenen Lehrern fort. Bei Raina Kabaïvanska in Italien, Saverio Suarez Ribaudo in München, Gundula Hintz in Berlin und seit kurzem bei Robert Dumé in Paris.

Während der Saison 2005-2006 debutiert er unter der Leitung von Antony Hermus mit Max im “Freischütz" von Weber am Opernhaus von Rennes (Bretagne). Des Weiteren arbeitet er mit Dirigenten wie Jaques Mercier, unter dessen Taktstock er den Lensky in Eugen Onegin (Tchaikowsky) am Opernhaus von Metz (Frankreich) singt.

2006 erhält Marc Haffner das Bayreuth-Stipendium der Richard-Wagner Stiftung.

In den Spielzeiten 2006 bis 2008, ist er Ensemblemitglied des Theater Ulm wo er unter anderem den Tambourmajor ("Wozzeck"), den Prinz ("Die Liebe zu den Drei Orangen"), Nerone ("Incorronazione di Poppea"), Max ("Der Freischütz"), Macduff ("Macbeth") und Lensky ("Eugen Onegin") singt. Dort gibt er ein letztes berührendes Konzert mit Mahler's "Lied von der Erde" dirigiert von Alexander Drcar.

In der Saison 2008-2009 ist er als Edgar Aubry ("Der Vampyr" von H. Marschner) in den Opernhäusern von Rennes(F) und Szeged (Ungarn) zu hören; die Produktion wird zum ersten Mal in Frankreich aufgeführt und findet im Finale des Mezzo Television Wettbewerbs statt.

In der Uraufführung von "Le Château des Carpates" von Philippe Hersant (geb. 1949) im “Salle Pleyel" (Paris) singt er die Hauptrolle des Frank de Telek unter der Leitung von Laurent Petitgirard.

In der Spielzeit 2009-2010 ist Marc Haffner für die Rolle des Doctor Posner in dem zeitgenössisches Stück “Vita" von Marco Tutino engagiert. Die Aufführung findet im Nationaltheater “Antonin Dvorak" in Ostrava (Tschechien) statt, unter der Leitung von Oliver Dohnányi. Später in dieser Spielzeit ist er als Don José im Theater Görlitz zu hören in einer Inszenierung von Sebastian Ritschel, musikalische Leitung von Lancelot Fuhry.

Die Partie des Don José singt er auch anschliessend in der berühmten Sommertournee “Les Opéras en Plein Air“ in einer Inszenierung von Patrick Poivre d' Arvor in den Schlössern Frankreichs.

2011 gibt er seine erste Wagner-Partie. In einer kammermusikalischen Fassung des Rings übernimmt er die Rollen des Siegmund unter der Leitung von Peter Rundel und inszeniert von Antoine Gindt. Im Mai 2012 singt er die Partie des Rodin in dem zeitgenossischen Stück „Camille“ von Michel Decoust.

In der Spielzeit 2012-2013 ist er wieder als Siegmund zu hören, in Reggio Emilia, Palermo und Vendôme (Sommer Akademie). In Mai 2013, war Marc Haffner im "Théâtre de l'Athénée" von Paris als Bacchus in einer neuen Produktion "Ariadne auf Naxos" von R. Strauss zu hören.

Als Max, 'Der Freischütz', C.M. von Weber
Als Macduff, 'Macbeth', Verdi

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Repertoire

Nach seiner Begegnung mit Jean-Philippe Lafont, absolvierte Marc Haffner einen Fachwechsel zum Bariton Repertoire.


Sein nächstes Konzert als Bariton wird er diesem Sommer im Rahmen einer Tournee in der Normandie geben.

Als Nerone, 'L'incorronazione di Poppea', Monteverdi